Nachhaltigkeit ist ein wichtiger Aspekt für viele Designer*innen der Vienna Fashion Week geworden: Manche davon arbeiten dafür hauptsächlich mit Bio-Materialien, andere dafür mit großteils Naturfasern. Nachhaltigkeit in der Mode is breit gefächert: Hier zwei Labels, die Bekleidung aus Deadstock-Materialien machen.
ELKE FREYTAG
Im Wiener Atelier von ELKE FREYTAG entstehen limitierte Atelierstücke für Frauen, die sich nicht verkleiden möchten, sondern ganz sie selbst sein wollen. Klare Linien, hochwertige Materialien und präzise Schnitte schaffen Kleidung, die den Alltag begleitet – mit Ruhe, Leichtigkeit und zeitloser Eleganz.
Die Handschrift der Designerin ist von Architektur ebenso geprägt wie von der Atmosphäre Wiens. Jedes Modell entsteht mit großer Sorgfalt im Atelier und wird in kleinen Serien gemeinsam mit ausgewählten Partnerbetrieben in Wien gefertigt.
ELKE FREYTAG glaubt an Mode, die nicht lauter ist als die Frau, die sie trägt. An Kleidung, die Persönlichkeit unterstreicht, Bewegungsfreiheit schenkt und über Trends hinaus Bestand hat.

FRÖHLICH
FRÖHLICH steht für unkomplizierte, zeitlose und gemütliche Damenmode. Es handelt sich um eine stetig wachsende Kollektion in Kleinserie. Mit viel Liebe werden die Stücke in Wien in sozialökonomischen Betrieben von Hand zugeschnitten und gefertigt. Die Stoffe stammen aus europäischen Uberproduktionen vergangener Jahre – sogenanntes Dead Stock Material. Manchmal finden sich darunter auch schone Vintage Stoffe.
Einige Kleidungsstücke ihrer Kollektion sind mit dem Namen SINGULÄR beschriftet: Sin|gu|lär steht für die Einzigartigkeit jedes Kleidungsstücks. Die Stoffe werden von Hand gefärbt, bedruckt und bestickt. Viel Liebe zu Handarbeit und feinen Details sowie das Kombinieren von Farben, Formen und Struktur zeichnen diese Zweitlinie aus. Kein Stück gibt es exakt noch einmal. Ein Lieblingsstück, ein Einzelstück, ein einzigartiges Einzelstück.

Picture Credit © Mai Tuong